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Dabei sein trotz Distanz

Wenn das Virus auch das „Wir“ bedroht

Seniorin Frau Steinke (li.) mit Schülerin Karoline Pfalzgraf (re.)

Jung sieht sie aus, die Statue der Justitia im Hamburger Rathaus. Würde die Göttin der Gerechtigkeit in Corona-Zeiten im Heim leben, müsste sie abwägen: In der einen Waagschale liegen „Dabeisein“ und „Mitmachen“. In der anderen: „Vorsicht“ und „Rücksicht“, um sich und andere nicht anzustecken. In der Pandemie leiden Leib und Seele. Doch soziale Teilhabe geht durch Corona nicht k. o.

Freundinnen und Freunde treffen, mit Nachbarn klönen, Enkel kuscheln, der Tochter ein Rezept für Schwarzwälder Kirschtorte erklären:

Was früher selbstverständlich und einfach wie Kegeln im Seniorentreff war, ist zu Corona-Zeiten kompliziert. Das Virus greift nicht nur die körperliche Gesundheit an. Es macht einsam, geht aufs Gemüt – und wird zum Thema der Juristen: Denn um soziale Teilhabe geht es in der „verfassungsrechtlichen Beurteilung von Besuchs- und Ausgangsbeschränkungen in Alten- und Pflegeheimen aus Anlass der COVID-19-Pandemie“. Der von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e. V. (BAGSO) beauftragte Professor Dr. Friedhelm Hufen erkennt „teilweise grob verfassungswidrige Eingriffe in die Grundrechte von Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen“. Es ist von Besuchsverboten und Ausgangssperren die Rede. Doch der Gutachter wägt wie Justitia ab zwischen dem Recht auf Gesundheit und Leben sowie dem Recht auf Freiheit: „Ungeachtet ihres Lebensalters, ihres Gesundheitszustandes, ihrer Entscheidungsfähigkeit und ihrer Betreuungsbedürftigkeit, sind Heimbewohner grundsätzlich Träger der Grund- und Freiheitsrechte.“ Das heißt im Alltag: Sind sie nicht infiziert, dürfen sie wie jeder andere frei schalten und walten, das Heim verlassen, Besuch empfangen. Es dürfe „nicht wieder zu einem Lockdown, zu Isolation und Einsamkeit kommen“.

Klaus Wicher, Vorsitzender des SoVD Hamburg:

„Wenn analoge soziale Orte wegfallen, etwa Seniorentreffs, erhöht dies das Einsamkeitsrisiko. Besonders von Einsamkeit betroffen sind zwar Menschen in abgelegenen Regionen. Aber das sind nicht zwangsweise Regionen auf dem Land, sondern Quartiere, die von Abwanderung und Strukturwandel betroffen sind. Es gibt viele alte Hamburger Stadtteile, die in den letzten Jahren schick gemacht worden sind und wo viele neue, hohe Häuser entstanden. Hier geht für Ältere schon mal die vertraute Nachbarschaft verloren. Wer länger als 20 Minuten Wegzeit vom nächsten Park oder der nächsten Freizeiteinrichtung wohnt, fühlt sich eher einsam und abgeschnitten.“

Doch Einsamkeit macht nicht nur Älteren zu schaffen. Eine Umfrage des Online-Unternehmens Kaspersky überrascht: Von den nach 1994 Geborenen klagten 62 Prozent über Einsamkeitsgefühle wegen Corona. Die geringsten Probleme hatten die vor 1946 Geborenen: 36 Prozent spürten Einsamkeit. Und: 14 Prozent gaben an, sich vor dem Lockdown noch einsamer gefühlt zu haben. Auch die Studie des Sozialverbands Deutschland SoVD „Einsamkeit und soziale Isolation“ schreibt von mehr als vier Millionen Menschen, die über Einsamkeit klagen – vor Corona. Das Virus aber macht es schlimmer für Ältere über 75 Jahren, ob sie allein oder im Heim leben. Das Risiko der Einsamkeit  steigt, wenn einiges zusammenkommt: Erkrankungen, Pflegebedürftigkeit, abnehmende körperliche Mobilität, Altersarmut oder der Verlust eines geliebten Menschen zeigen: Corona ist ein Virus, das die Luft nimmt – körperlich und seelisch. Jüngere und mittlere Jahrgänge kommen damit eventuell besser zurecht, weil sie am Arbeitsplatz oder im Internet unter Leute kommen.

Corona aber schränkt den Aktionsradius für Ältere ein: Bewegungsmangel vergrößert körperliche Beschwerden. Die Mobilität und die Lust, rauszugehen, werden von der Ansteckungsgefahr zurückgedrängt. Vereinsamung und Ausschluss vom Alltagsleben nehmen zu und auch Ängste und Sorgen im Alltag: Arzt, Apotheke, Bank oder Supermarkt sind schwieriger zu erreichen. U-Bahn und Bus werden gemieden – auch weil die Impfung auf sich warten lässt.

Noch weiter engt Corona das Leben von Menschen in Senioreneinrichtungen ein. Wicher: „Besuchsverbote und Ausgangsbeschränkungen in stationären Einrichtungen können das Gefühl der Ausgrenzung von Pflegebedürftigen, chronisch Kranken und Menschen mit Behinderungen verstärken. Besuche bei Verwandten und Bekannten werden von sich aus eingeschränkt – oder die Einrichtungen öffnen die Türen nur für wenige, um die Ansteckungsgefahr zu mindern. Das verstärkt die Insellage der Heime und die Isolation der Älteren.“

Niemand ist eine Insel

Die SoVD-Studie zeigt: Corona trifft die Menschen als soziale Wesen. Social distancing und Lockdowns verstärken Einsamkeitsgefühle. Aber es gibt Hoffnung: In der schlechten Zeit zeigen sich Nachbarschaften und informelle Netzwerke als stark und intakt. Motto: Wir gegen das Virus. Ältere werden mitversorgt, es gibt Kontakt zu Enkelinnen und Enkeln digital via Skype oder WhatsApp. Auch der Vorsitzende der Seniorenorganisationen, Franz Müntefering, ist verhalten optimistisch, wenn er eine neue Solidarität entdeckt (siehe Interview).

Mit Blick in die Zukunft fragen sich auch die SoVD-Forscher, wie das Virus das Gemeinschaftsgefühl langfristig beeinflusst: „Verschärfte Altersdiskriminierung und Isolation vulnerabler Gruppen erscheinen ebenso denkbar wie eine erhöhte Sensibilisierung für die Thematik Einsamkeit.
Vielleicht entsteht gar ein neues gesellschaftliches Miteinander, das uns die Bedeutung von daseinsvorsorgenden Infrastrukturen wie fußläufig erreichbaren Einkaufsgelegenheiten, Schwimmbädern oder Krankenhäusern und sozialen Orten wie Gaststätten und Vereinsheimen für unser Zusammenleben wieder in Erinnerung ruft.“

Damit Ältere das „Wir“ trotz Corona erleben, hat Dagmar Hirche, 64-jährige Unternehmerin und Gründerin des Vereins Wege aus der Einsamkeit, einiges gegen Altersarmut und Einsamkeit im Alter auf den Weg gebracht. Viele kennen die von ihr ins Leben gerufenen Flashmobs zum jährlichen Weltseniorentag, das sind spontane Tanztreffen. Besonders am Herzen liegt ihr, die Generation 65+ mit Smartphone und Tablet vertraut zu machen. Der Elan blieb nicht ohne Folgen: 2018 wurde sie Hamburgerin des Jahres in der Kategorie Soziales.  

„Der Schutz durch die AHA-Regeln, Abstand – Hygiene – Alltagsmaske, sei „extrem wichtig. Aber es muss auch der seelische Aspekt in die Überlegung mit einfließen. Denn wenn geschützt wird, aber die Menschen durch Einsamkeit seelisch krank werden, ist das kein guter Weg. Mit Kreativität und dem Einsatz digitaler Möglichkeiten kann gegengesteuert werden. Leider fehlt es oft an Ausstattung, Willen und Kreativität, die Digitalisierung zu nutzen.“ Dagmar Hirche geht mit neuer Technologie gegen das neue Virus an und fordert für jedes Altenheim und jede Wohneinheit kabelloses Internet über WLAN. Zusätzlich müsse kostenfreie „digitale Bildung“ für alle angeboten werden.

Für Dagmar Hirche ist das Internet ein gutes Mittel, Ältere aus der pandemischen Enge zu befreien. Es hilft besonders  denen, die aufgrund ihrer Einschränkungen nicht mehr so gut unterwegs sind. Für sie wird das Internet zur Nabelschnur zur Welt: Damen und Herren mit grauen Haaren, zuweilen Silver Ager genannt, treffen sich über Videokonferenzen: Passend heißen die digitalen Treffen „Versilberer Runden“. Dabei finden täglich bis zu 60 Menschen zwischen 65 und 88 Jahren 1,5 Stunden Programm. „Wir bieten Tanz, Yoga, Spiele, Workshops zum Umgang mit Smartphone und Tablet, Lesungen, Kochen ... Immer mehr Kinder und Enkel zeigen ihren Angehörigen, wie es geht, damit diese auch mit anderen Menschen in Kontakt kommen.“

Auch die Hamburger Musikmanagerin Mitra Kassai bringt die Älteren zusammen – analog wie digital. Sie begann 2016. Sie lud ein zu einem Bingo. Aber nicht zu einem Bingo, was Ältere vom Altennachmittag bei der Freiwilligen Feuerwehr kennen, sondern zu einem Musikbingo: Und man traf sich nicht im Seniorentreff, sondern im Jazz Café des Mojo Clubs auf der Reeperbahn, dort wo die Tanzenden Türme stehen. Der Ort färbt ab: Das gemeinnützige Netzwerk, das Mitra Kassai treffend „Oll Inklusiv“ nannte, bietet Tanz, Konzerte, Lesungen, Ausflüge ... Hier soll sich die Generation treffen, „die ganz anders altert als ihre Eltern. Die neuen Alten sind mit Wirtschaftswunder, Rock ’n’ Roll und Studentenbewegung aufgewachsen.“ Ältere sollen die Initiative ergreifen. Damit sieht sich „Oll Inklusive“ als Kontrapunkt zur „Tendenz“, Rentnerinnen und Rentner zu Hause oder in Heimen möglichst still und bequem zu verwahren. Denn Alte dürfen alles sein: „laut, bunt, kritisch, aktiv.“

Die SoVD-Forscher fragen in der Debatte um Teilhabe aber auch nach einem denkbaren Konflikt der Generationen:

Wie kommen Alt und Jung miteinander aus, wenn sie unterschiedlich von Corona betroffen sind? Vertieft sich der Graben zwischen Generationen, wenn die einen das Gefühl haben, sie müssten zugunsten der anderen zurückstecken? Oder gibt es Ärger, weil die anderen – vermeintlich – nicht die nötige Rücksicht, etwa bei Ausgangsbeschränkungen, nehmen?

Kassai will „Senioren & Senioritas“, so heißen bei ihr die über 60-Jährigen, mitnehmem in eine Welt, „die immer noch uns allen gehört: jungen und alten Menschen.“ Und dies gerade jetzt: „In diesen merkwürdigen Corona-Jahren und mitten im zweiten Lockdown gerät diese Zeit für viele besinnlicher, als einem womöglich lieb sein kann. Wir reduzieren unsere Kontakte, um das Virus in Schach zu halten. Doch all die Kultur, Musik und Tanzerei holen wir umso schwungvoller nach, wenn es wieder möglich ist.“ Mitras Motto: „Gemeinsam statt einsam. Zusammen gehen wir gegen Altersarmut und Alterseinsamkeit an. Denn gesellschaftliche Teilhabe und anregendes Miteinander sind ein großes Gut, das allen zuteil werden sollte.“ Man trifft sich analog oder auch per Smartphone und App, um zu plaudern (chatten), Freunde für Hobbys oder am Schwarzen Brett Buchtipps zu finden.

Ein „Generationenprojekt“ schlägt – nicht nur in Corona-Zeiten – Brücken: Kulturistenhoch2 (KH2) versteht sich als „sozio-kulturelle Initiative für Alt und Jung gegen Einsamkeit und Isolation im Alter“. Sie ist eine Win-win-Situation. Beide Seiten profitieren: SeniorInnen mit geringem Einkommen erleben Kultur. Jüngere, die sich zuweilen kein Bild von den Möglichkeiten (und Grenzen) der „Oldies“ machen, erfahren davon, wenn sie SeniorInnen ins Theater, Museum- oder Konzert begleiten.

Doch die Pandemie streut Sand auch in das KH2-Kulturgetriebe. Die Schutzmaßnamen seien sinnvoll und notwendig, Doch „wir erfahren in vielen Gesprächen, die mit den Maßnahmen einhergehenden psychischen Folgen – sowohl für die jüngere, insbesondere jedoch für die ältere Generation. Viele SeniorInnen leiden seit Beginn der Corona-Pandemie mehr denn je unter fehlenden Begegnungen sowie Einsamkeit und vermissen den Austausch mit anderen Personen sehr. Zuversicht und Lebensfreude sind bei vielen vermindert“, sagt Christine Worch, Projektleiterin Kulturistenhoch2. Sie sieht für Silverager aber auch einen Silberstreif am Horizont. Viele konnten sich an die coronabedingte Lebenssituation anpassen und haben sich „mit Kreativität und Offenheit positive Inhalte“ geschaffen. Damit es noch mehr „Positives“ wird, setzt KH2 auch in der Krise auf den zeitgemäßen Zusammenhalt der Generationen: „So haben wir seit dem ersten Lockdown verschiedene Aktionen gestartet, bei denen SchülerInnen den SeniorInnen Aufmerksamkeit in Form von Postkarten, Blumen oder im Rahmen von ‚Hamburg packt’s zusammen‘ Spenden-Tüten zukommen ließen. Darüber hinaus haben junge Menschen ihren Tandem-PartnerInnen von sich aus Hilfe – beispielsweise für Besorgungen – angeboten sowie regelmäßig Kontakt gehalten“. Motto: Wenn alle Generationen gegen die Krise anstrampeln, klappt’s besser. KH2 wurde zudem selbst wieder kreativ und startete im November das „KH2biografisch“: Junge Menschen interviewen alte zu Erfahrungen, Erinnerungen und zur Bedeutung von Kunst und Kultur. Das Projekt entstand „als sich die Einschnitte des öffentlichen Ablaufs durch Covid 19 abzeichneten. Es hat das Ziel, der Einsamkeit und Isolation der oft körperlich und wirtschaftlich eingeschränkten KH2-SeniorInnen entgegenzuwirken und gleichzeitig junges Ehrenamt zu fördern. Die Idee kam von einer 75-Jährigen. Jung und Alt kommen zusammen, je nach Möglichkeit „analog“ oder online. Worch: „Eine dringende Notwendigkeit ist, die älteren Menschen an die virtuelle Welt heranzuführen. Hier sind wir seit November 2020 mit NetzwerkpartnerInnen wie zum Beispiel Dagmar Hirche dabei, eine Digitalisierungsoffensive umzusetzen. So können KH2-SeniorInnen, mit Unterstützung von MentorInnen, in Zukunft online stärker am sozialen Leben teilnehmen und fühlen sich zugehörig(er).

Auch KH2 verlegt das generationsübergreifende Miteinander zum Teil auf die digitale Bühne, bleibt aber auch „analog“. Denn: Soziale Teilhabe für Ältere wird kaum ohne den Schnack beim Kaffee, den Plausch beim Theatersekt oder die Geselligkeit im Seniorentreff auskommen.    

„Näher an der gesellschaftlichen Solidarität als zu vermuten“
Sema-Interview mit Franz Müntefering

Geb. 1940, langjähriges Mitglied des Deutschen Bundestages. Generalsekretär, Fraktionsvorsitzender, Parteichef der SPD. Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales im ersten Kabinett Merkel. Seit 2015 Vorsitzender der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen.

SeMa: Wie sehen Sie die von Politik und Medizin angeratenen Maßnahmen für Alleinlebende – mit Blick auf soziale Kontakte, Einsamkeit, Lebensfreude ...?

Franz Müntefering: Alleinsein kann zeitweise angenehm sein. Aber Einsamkeit ist mit Sicherheit grausam. Das Problem gab es auch schon vor Corona, und hoffentlich vergessen wir es danach nicht wieder. Für ältere und alte Menschen in Ein-Personen-Haushalten brauchten wir zugehende Sozialarbeit. Denn nicht alle sind physisch und psychisch in der Lage, soziale Kontakte draußen zu pflegen oder neu aufzubauen. Gleichwohl bleibt es sinnvoll, für Abstand zu werben im Miteinander, Maske zu tragen und die Infektionsgefahr zu minimieren. Als Bagso haben wir mitgeholfen, und es bleibt weiterhin nötig, Besuche in Heimen und Außenaufenthalte von Heimbewohnern draußen möglich zu machen. Denn: Die prinzipielle Offenheit unserer Heime ist unerlässlich und muss ernsthaft angestrebt werden. Aber da gibt es solche und solch-Pauschal-Urteile führen in die Irre.

SeMa: Wie sehen Sie das Verhältnis der Jungen zu den Alten in Corona-Zeiten?  

Müntefering: Schnelltests schaffen mehr Sicherheit für alle. Das Betonen der „vulnerablen Alten“ hat bei einigen Jüngeren wie ein Freibrief für ihr Verhalten gewirkt. Aber generell ist das Verhältnis zwischen den Generationen nicht zusätzlich belastet. Es gibt Einschränkungen und Verzichtsbedarf, aber insgesamt sind die allermeisten Jungen wie die allermeisten Alten pragmatisch, hilfsbereit, achtsam – kurz: vernünftig.

SeMa: Was hilft aus der coronagetriebenen sozialen Enge?

Müntefering: Die Liebe zum Leben – helfen und sich helfen lassen. Nachbarn und Bekannte ansprechen, anrufen, Hilfe anbieten. Aber auch digitale Möglichkeiten nutzen, soweit dafür Voraussetzungen gegeben sind. Diejenigen loben, die sozial, also helfend unterwegs sind, und das sind doch mehr, als man auf Anhieb vermutet. Ich persönlich sehe uns näher an der gesellschaftlichen Solidarität als man sonst im Alltag vermuten könnte. Was ich mir nicht verkneifen kann: Nicht alle einsamen und isolierten Menschen haben außerhalb von Corona-Zeiten Besuch – und Ansprüche und Interesse an Hilfe. Auch das muss uns berühren.

Das Gespräch führte Hergen H. Riedel    

 

Dr. H. Riedel © SeMa

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